Geschichte Midsommar – midsommar festival 2019

Die Geschichte

Feste sind so alt wie die Menschheit. Schon vor Jahrhunderten feierte man in Europa den längsten Tag des Sommers ausgiebig und in guter Gesellschaft, mit Musik, Tänzen, Bier und einem Sonnwendfeuer.

Das Midsommar zaubert diese alten Bräuche ins Hier und Jetzt. Abwechslungsreiche, überraschende Kunst, konsequente Nachhaltigkeit, veganes Essen und das große Feuer stehen dabei im Mittelpunkt. Ein Fest, kein Festival, das für Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe offen sein möchte. In Hub haben die Sonnwendfeuer eine jahrzehntelange Tradition. Über die letzten Jahre ist das Midsommar Stück für Stück auf zuletzt knapp 1000 Besucher gewachsen. – Immer Hand in Hand mit allen Beteiligten und voller Respekt vor der Natur und der Tradition. Das ist unser Antrieb und unsere Überzeugung.

Wir schenken Bier aus der Region aus, bekochen unsere Gäste mit handgemachtem Essen und verzichten auch sonst darauf Großsponsoren und die sonst übliche Systemgastronomie bei uns Einzug halten zu lassen. Berauschende Live-Acts und DJs aus der Region, Newcomer wie Klassiker, aber gelegentlich auch internationale Nachwuchskünstler, füllen unsere Bühnen. Das Programm entsteht immer in Zusammenarbeit mit Kollektiven und Veranstaltern aus Bayern, die unsere Vision vom perfekten Fest teilen. Unser Fokus sind Künstler, denen wir helfen können, die Schwelle zu größerem Erfolg und Bekanntheit zu überschreiten. Auf dem Midsommar gibt es stets auch kreative Workshops, Yoga-Sessions, Feuerkunst und vieles mehr zu erleben. Für Jede und Jeden ist etwas dabei. Auch in diesem Jahr soll das Programm weiter wachsen, in Umfang und Qualität.

So setzen wir unsere Überzeugung von freier Entfaltung des Einzelnen in der friedlichen Fest-Gemeinschaft konsequent um. Wir werden dieses Jahr vom 21.-23. Juni wieder die Felder und Wiesen um den Weiler Hub in eine Heimat auf Zeit verwandeln, um die längsten Tage des Jahres auf dem Midsommar zu feiern. Wenn das riesige Feuer entfacht wird, wenn tausende Funken von Mensch zu Mensch überspringen und etwas Wunderbares und Neues entsteht, entfaltet sich die Schönheit dieses Festes. Damals wie heute.